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Der Film-Dienst ist eine deutsche Filmzeitschrift aus der dreipunktdrei mediengesellschaft mbh und erscheint 14-tägig. In der Zeitschrift werden die wichtigsten Filme, die... mehr lesen
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2 Sterne bei 10 Bewertungen :
Erscheinung: 14-täglich
Einzelpreis: 5,50 €
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Informationen zum Zeitschriften-Abonnement der FILM-DIENST

Der Film-Dienst ist eine deutsche Filmzeitschrift aus der dreipunktdrei mediengesellschaft mbh und erscheint 14-tägig. In der Zeitschrift werden die wichtigsten Filme, die aktuell in den Kinos anlaufen vorgestellt und rezensiert. Interessante Geschichten werden unterschiedlich aufgearbeitet und den Lesern in ausführlichen Portraits, umfangreichen Interviews und spannenden Reportagen nahe gebracht. Dabei stehen nicht nur die internationalen Streifen im Mittelpunkt, auch das deutsche Kino hat seinen festen Platz in der Zeitschrift. Die kleine aber fachkundige Redaktion sticht mit einem enormen Fachwissen hervor und bringt den Lesern fundierte Informationen nahe. In einer weiteren Rubrik werden die Filme vorgestellt, die während des Erscheinungszeitraums der Zeitschrift Film-Dienst im Fernsehen gesendet werden oder die als DVD/ Blu-Ray erhältlich sind. In der Rubrik "DVD-Perlen" werden Filme vorgestellt, die auch noch viele Jahre nach ihrem Erscheinen noch bemerkenswert und sehr sehenswert sind. Durch den Online-Auftritt der Zeitschrift wird eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, den Nutzern weitere Informationen über das aktuelle Filmangebot in den deutschen Kinos zu liefern.

Geschichte der Filmdienst Zeitschrift

Bei der Filmdienst Zeitschrift handelt es sich um ein traditionelles Magazin, welches im Oktober 1947 zum ersten Mal erschienen ist. Damals noch mit dem Zusatz „Filmdienst der Jugend“ wurde das Blatt von Stundeten der katholischen Jugendarbeit publiziert. Nach der Übernahme durch die Katholische Filmkommission im Jahre 1949 wurde die Zeitschrift in film-dienst umbenannt. Wesentliche Aufgabe des Blatts ist die Beurteilung von Kinofilmen und der damit verbundenen Alterseinstufung bezüglich jugendgefährdender Inhalte. Somit unterstützt sie staatliche und wirtschaftliche Gremien bei Ausübung ihrer Funktionen und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Gemeinwohl. Heute umfasst das Magazin etwa 60 Seiten und erreicht eine Auflage von 6.500 Exemplaren. Neben der Printausgabe existiert zudem ein umfangreiches Onlineangebot mit zahlreichen Reviews früherer Filme.

Wesentliche Inhalte der Filmdienst Zeitschrift

Inhaltich befasst sich das Magazin mit Kinofilmen in allen ihren Erscheinungsformen, sei es auf der großen Kinoleinwand, als DVD oder in Form von Filmmusik. Neben finanzstarken Filmproduktionen für den Mainstreambereich, fallen darunter auch Filme und auch Schauspieler von unabhängigen Produktions- und Verleihfirmen. Das Ziel ist eine kritische Auseinandersetzung und Bewertung dieser Kunstform und all ihren Beteiligten, sodass filmtheoretische Schwerpunkt wie auch cineastische Aspekte berücksichtigt werden.

Das Magazin gliedert sich dabei in folgende Themenbereiche:

  • Kino
  • Akteure 
  • Filmkunst

Währen der Bereich „Kino“ aktuelle Produktionen unter die Lupe nimmt, werden unter „Akteure“ verstorbene wie noch lebende Größen der Szene näher beleuchtet. Der Bereich „Filmkunst“ thematisiert hingegen besondere Filmgenres, wie Western oder Krimis, herausragende Filmmusik oder unvergessliche Leinwandmomente. Darüber hinaus ist die Titelstory stets abwechslungsreich und interessant gewählt. So ziert das Bild des früheren Malers Auguste Rodin das Deckblatt der August Ausgabe 2017. Darin wird der gleichnamige Film über den berühmten französischen Bildhauer und Künstler genauer analysiert und die schauspielerischen Leistungen des Hauptdarstellers Vincent Lindon bewertet. Weitere Titelgeschichten waren u.a.:

  • The Party
  • Twin Peaks
  • Helene Hegemann
  • Beuys

Das Magazin gilt als älteste Filmkritikzeitschrift Deutschlands und ist weiterhin ein bedeutendes Medium in dieser Hinsicht. Leser heben die detaillierten Analysen, abwechslungsreichen Themengebiete und umfangreichen Beschreibungen als äußerst positiv hervor. Die Online Datenbank erlaubt zudem den Zugriff auf tausende von Filmkritiken und Hintergrundinformationen zu Filmschaffenden jeglicher Form. Daher ist das Blatt vor allem bei Filmliebhabern und Kunstinteressierten sehr begehrt. 

Visuelle Gestaltung und Auszeichnung des Filmdienst Magazins

Eine übersichtliche Gestaltung, zahlreiche Filmausschnitte und beeindruckende Titelbilder prägen den visuellen Eindruck des Magazins. Die umfangreichen Texte sind in strukturiertet Form abgedruckt und erlauben so eine gute Übersicht für einen kontinuierlichen Lesefluss. Hochauflösende Bilder von Szenen aktueller Kinofilme gewähren einen ersten Einblick in die Streifen. Des Weiteren ist die farbliche Gestaltung eher schlicht gehalten und beschränkte sich dabei auf wenige Farbspiele mit dezenten Kontrasten. Der Filmdienst wurde zudem im Jahre 2002 mit dem Preis der Filmkritik für ihre verantwortungsbewusste und jahrelange Arbeit im Bereich der Filmindustrie ausgezeichnet. Der Preis war mit 15.000€ dotiert und wurde vom Verband der deutschen Filmkritik ausgelobt.

Geschichte der Katholischen Filmkommission 

1949 wurde die katholische Filmkommission gegründet und ist seitdem als zentrales Fachgremium für die Erarbeitung von Grundsätzen in der Filmindustrie zuständig. Darunter fallen unter anderem die kritische Beurteilung kommerzieller Spielfilme, wie auch Fernseh- und Video-Angebote. Zudem fungiert die Filmkommission als Beratungsorgan für die Bischofskonferenz und als Entscheidungsträger bei filmpolitischen wie auch wissenschaftlichen Fragestellungen. Dabei dient der Filmdienst als elementares Instrument zur Ausübung ihrer Tätigkeit. Darüber hinaus werden keine Medien von der Katholischen Filmkommission publiziert.

Filmdienst online geneißen

Die Homepage bietet Kinofans sämtliche, relevanten Informationen, die ebenfalls in Form eines Newsletters verfügbar sind. Alternativ informiert die Facebook Seite über die aktuellsten Kinofilme.

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