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Informationen zum Zeitschriften-Abonnement der Merkur

Die Merkur Zeitschrift für europäisches Denken gehört seit über 70 Jahren zu den renommiertesten Kulturmagazinen in Deutschland und befasst sich mit aktuellen Themen der Gesellschaft und stellt dabei kritische Fragen und Thesen gegeneinander.

Über die Geschichte des Hefts

Das Merkur Magazin wurde 1947 ins Leben gerufen und nannte sich ursprünglich „Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken“. Vom Gründungsjahr bis 1998 war die Redaktion in München ansässig, heute sitzt sie in Berlin. Die ersten Herausgeber des Hefts, Hans Paeschke und Joachim Moras, wollten zunächst den renommierten Suhrkamp-Verlag für ihr Projekt gewinnen. Als das scheiterte, publizierten sie ihre Zeitschrift im eigens gegründeten Verlag Heller und Wegner. Schon ein Jahr später fand man mit der Deutschen Verlagsanstalt einen neuen. Seit 1968 erscheint das Heft im Klett-Cotta Verlag.

Damit setzt sich die Zeitschrift Merkur auseinander

Sprachlich elegant, eloquent und intellektuell: Die Essays im Merkur beschäftigen sich ausführlich mit zeitgeschichtlichen und aktuellen Ereignissen aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Kunst und Kultur. Die Leser finden in dem Heft Theorien der Zeitgeschichte, brisante Entwicklungen der Gegenwart und kulturelle Exkurse sprachlich ansprechend und ohne akademische Sprachbarrieren aufbereitet. Dabei können die Texte durchaus einen beachtlichen Umfang annehmen: Essays von sieben, zehn oder mehr Seiten sind in jeder Ausgabe zu finden. Vom Völkerrecht über die Geschichte des Kapitalismus bis hin zu großen Werken der Literaturgeschichte reichen die Schwerpunkte der Zeitschrift Merkur. Das Heft richtet sich vornehmlich an ein intellektuelles Publikum mit Vorwissen in kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Themen. Die Beiträge sind vergleichsweise anspruchsvoll und sprechen ein Zielgruppe an, die sich mit Fragen aus der Philosophie, Politik und Gesellschaft kritisch und aus einem anderen Blickwinkel auseinandersetzen möchte. Diese Rubriken finden die Leser der Deutschen Zeitschrift für europäisches Denken:

  • Editorial
  • Beiträge
  • Kritik
  • Marginalien

Diese Schwerpunkte konnte man in der Zeitschrift bereits lesen:

  • Interview: Macht und Ohnmacht des Völkerrechts
  • Keine Quallen. Anthropozän und negative Anthropologie
  • Südwestdeutsch trifft Deutsch-Südwest
  • Weltbürgerlichkeit als repräsentative Kultur?

Die Gestaltung der Merkur Zeitschrift

Die Ausgaben des Magazins für europäisches Denken Merkur erscheinen im Format 152 x 233 mm und sind broschiert. Der Fokus der Redaktion liegt nicht auf einem außergewöhnlichen Design der Hefte, sondern auf den Essays zu geistes- und kulturwissenschaftlichen Themen. Dabei finden sich sowohl Tagebucheinträge, szenische Dialoge, Reiseschilderungen als auch Lyrik in der Zeitung – von renommierten sowie umstrittenen Autoren wie bereits Theodor A. Adorno, Dirk Baecker, Alfred Andersch, Rolf Schroers.

Wie schließt man ein Merkur Abo ab?

Wer sich jeden Monat aktuellen und historischen gesellschaftlichen Fragen stellen möchte, schließt am besten ein Merkur Abo ab. Die Bestellung erfolgt über einer der genannten Partner auf dieser Webseite: Man findet im oberen Bereich verschiedene Angebote für ein Merkur Abo, die sich hinsichtlich der Laufzeit und der gegebenenfalls verfügbaren Prämie unterscheiden. Mit einem Klick auf das gewünschte Modell wird man zum Merkur Abo-Anbieter weitergeleitet und kann sich bei diesem über die genauen Vertragsbedingungen informieren. Man findet zudem wichtige Infos zur Zahlung und Kündigung des Abonnements sowie zur Mindestbezugsdauer. Die Bestellung des Merkur Abos erfolgt anschließend bei dem jeweiligen Partner.

Wer publiziert das Fachblatt?

Das Heft Merkur Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken erscheint mit einer Auflage von rund 3.500 Exemplaren in dem Verlag Klett-Cotta, eines der bekanntesten und renommiertesten Verlagshäuser in Deutschland. Dieser wurde 1977 mit der Übernahme des Ernst Kletts Verlags mit dem bereits 1659 gegründeten Cotta-Verlags gegründet. Der Hauptsitz des Verlagshauses befindet sich heute in Stuttgart. Neben der Merkur Zeitschrift erscheinen in der Firma Klett-Cotta zahlreiche Bücher und Zeitschriften, darunter Gegenwartsliteratur, Klassiker, Sachbücher und Krimis. So findet man die Werke großer Namen wie Gottfried Benn oder Ernst Jünger im Verlagsportfolio. Die Sachbücher fokussieren sich auf geschichtliche, psychologische, gesellschaftliche und politische Themen. Diese weiteren Titel findet man unter anderem im Portfolio des Unternehmens Klett-Cotta: Kinderanalyse, Konfliktdynamik und Musik & Ästhetik.

Wo findet man weitere Informationen über das Heft Merkur online?

Das traditionsreiche Magazin Merkur – Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken verfügt über eine eigene Webpräsenz, welche weiterführende Informationen zu der Zeitung liefert und einen Newsletter anbietet. In dem Archiv werden nahezu alle Artikel seit 1947 zum Kauf angeboten. Die Redaktion ist darüber hinaus online in den sozialen Netzwerken auf Facebook und Twitter aktiv.