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Beim Aufwind Magazin handelt es sich um Deutschlands größte Zeitschrift zum Thema Segel-Modellsport. Ausführliche Tests treffen dabei auf die Präsentation innovativer Prototypen... mehr lesen
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Informationen zum Zeitschriften-Abonnement der Aufwind

Beim Aufwind Magazin handelt es sich um Deutschlands größte Zeitschrift zum Thema Segel-Modellsport. Ausführliche Tests treffen dabei auf die Präsentation innovativer Prototypen und Technologien.

Aufwind, das Magazin fürs Modell-Segelfliegen 

Die Aufwind ist das Gesicht der deutschen Modellsport-Zeitschriften schlechthin. Kein anderes Magazin erfreut sich bei Modell-Segelfliegern in allen Landesteilen so großer Beliebtheit wie die sechsmal im Jahr erscheinende Aufwind Zeitschrift. Mit einer durchschnittlichen Seitenzahl von 90 bis 100 pro Ausgabe informiert die Aufwind sehr umfassend über all das, was zum Thema Modellflieger zum jeweiligen Erscheinungstag wichtig ist. Einige Ausgaben der Aufwind haben es übrigens auch außerhalb der Modellsport-Community zu größerer Berühmtheit gebracht. Unvergessen sind zum Beispiel die Reportagen zur "Super Ava" von Vladimir und der "Mantis" von Staufenbiel. Alles in allem wird im Magazin immer versucht, das gesamte Spektrum an Herstellern und Modellen abzudecken.

Die Zielgruppe der Aufwind Zeitschrift 

Sicherlich weckt die Aufwind nicht unbedingt das Interesse der breiten Masse. Das war jedoch auch nie das Ziel von Herausgeber Horst Krapka und wird es vermutlich auch in Zukunft nicht sein. Vielmehr soll die Aufwind all jene auf dem neuesten Stand halten, für die der Modell-Segelsport mehr als nur ein einfaches Hobby darstellt. Die meisten aktuellen Leser sind männlichen Geschlechts und mittleren Alters. Dass dies der Fall ist, hat vor allem damit zu tun, dass Männer nun einmal technik-affiner als Frauen sind und der Modellsport ein relativ teures Hobby ist. Zukünftig kann die Aufwind dazu beitragen, auch den Nachwuchs für den Modell-Segelsport zu begeistern.

Der Inhalt des Magazins im Detail

Im Wesentlichen ist das Aufwind Magazin in vier große Themenbereiche unterteilt. Im "Report" beschäftigt sich die Redaktion mit den überall in Deutschland stattfinden Segelflugmessen sowie stellt einzelne Privatpersonen vor, die eine besonders eindrucksvolle Sammlung an Segelfliegern besitzen. Im Themenbereich "Technik" wird es dann schon etwas komplizierter. Wer mit dem nötigen Fachvokabular nicht vertraut ist, findet am Rand des Hefts immer wieder vereinfachte Erklärungen. Im Kapitel "Test" werden einzelne Segelflug-Modelle ganz genau unter die Lupe genommen, bevor die Redaktion anschließend ihre persönliche Meinung angibt. Der letzte Themenbereich "Rubrik" präsentiert dann wiederum all das, was sonst noch wichtig ist. Beispielsweise News zum Magazin, Urlaubsvorschläge und Gewinnspiele.

Herausgeber und Verlag des Aufwind Magazins 

Hinter dem Aufwind Magazin steht kein großer Verlag, weshalb es jedes mal aufs neue eine große Anstrengung erfordert, eine detailreiche Ausgabe in den Handel zu bringen. Das dies dennoch immer gelingt, beweist die Vergangenheit. Der kleine Verlag "die mediaidee" von Herausgeber Horst Krapka hat seinen Sitz in der Allgäuer Gemeinde Bodelsberg. Während das Magazin in Bad Wörishausen gedruckt wird, entstehen die meisten Titelgeschichten im württembergischen Malsch-Völkersbach. Nach mittlerweile 14 Jahren, die die Aufwind nun schon auf dem Markt ist, können sich die meisten Hobby-Modellflieger einen Verzicht auf das Magazin kaum noch vorstellen.

Ihre Vorteile eines Aufwind Abos

Zugegebenermaßen sind Modellflieger nach wie vor hauptsächliche eine Männer-Domäne, die jedoch mehr eine Leidenschaft als nur ein einfaches Hobby darstellt. Entsprechend wird die Aufwind in nur wenigen Kiosken und Zeitungsgeschäften in Deutschland angeboten. Wer also zukünftig auf keine Ausgabe mehr verzichten möchte, entscheidet sich besser für ein Abonnement. Mithilfe eines solchen lässt sich überdies bares Geld sparen. So sinkt der Stückpreis mit einem Abo bereits beträchtlich. Abonnementen können sich zudem nicht zuletzt immer sicher sein, dass sie das Magazin pünktlich am Erscheinungstag in ihrem Briefkasten vorfinden werden.

Aufwind online und in den sozialen Netzwerken 

Wer mehr über die Aufwind Zeitschrift und das Modelle-Segelfliegen erfahren möchte, kann sich auf der Website aus erster Hand informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, der Redaktion via E-Mail Fragen direkt zukommen zu lassen. Dass das Modellsportmagazin längst im digitalen Zeitalter angekommen ist, beweist die hauseigene Facebook-Seite. Auf dieser werden Leser und Interessenten regelmäßig über all das informiert, was im Modellsport-Bereich gerade aktuell ist. Überdies werden von Zeit zu Zeit Videos verlinkt, auf denen Redakteure oder Leser ihre Erfahrungen mit dem eigenen Modellflieger teilen.