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Erscheinung: 2 x jährlich
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Informationen zum Zeitschriften-Abonnement der Aschkenas

Die Aschkenas Zeitschrift ist ein wissenschaftliches Magazin, das die Geschichte und Kultur der aschkenasischen Juden in all ihrer Vielfalt behandelt und damit einen fundierten Überblick über die kulturelle Entwicklung liefert.

Mit diesen Themen befasst sich die Fachzeitschrift

Das Fachblatt Aschkenas ist ein wissenschaftliches Magazin, das sich der Geschichte und Kultur der aschkenasischen Juden aus West- und Mitteleuropa widmet und sich als Organ für die deutschsprachige Forschung nach der NS-Zeit versteht. Dabei reicht der Zeitrahmen von der Spätantike bis ins 19. Jahrhundert. Das Magazin enthält neben wissenschaftlichen Berichten auch Rezensionen zu aktueller Literatur. Die Beiträge sind sowohl in deutscher wie auch englischer Sprache verfasst. Die erste Ausgabe des Magazins über die Geschichte und Kultur der deutschen Juden ist 1991 erschienen, damals noch im Böhlau Verlag in Wien. Heute umfasst das zeimal jährlich erscheinende Wissenschaftssammelsurium etwa 600 Seiten und zählt damit zu den wichtigsten und renommiertesten Wissenschaftsmagazinen auf diesem Gebiet. Forscher, Wissenschaftler und Experten aus aller Welt greifen daher stets auf das Aschkenas Magazin zurück und nutzen sie als wertvolle und hilfreiche Literatur- und Weiterbildungsquelle. Die Zeitschrift bündelt das Fachwissen zahlreicher Experten und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in einem Band. Dabei werden möglichst unterschiedliche Themengebiete abgebildet, um ein breites Themenspektrum abzubilden. Neben wissenschaftlichen Artikel enthält das Magazin auch:

  • Quelleneditionen
  • Aufsatz-, Forschungs- und Literaturberichte 
  • Sammelrezensionen
  • Aktuelle Neuerscheinungen 
  • Internationale Bücherschau

Einen Fokus gibt es dabei nicht, solange es sich um wissenschaftliche Beiträge handelt. Stattdessen werden sowohl die Geschichte, Kultur sowie soziale Phänomene und  Besonderheiten ausgiebig erforscht. So gehörten bereits folgende Artikel in der Zeitschrift für Geschichte und Kultur der aschkenasischen Juden:

  • Die Vertreibungen der Juden aus England und Frankreich im Mittelalter
  • Juden um Landgraf Philipp den Großmütigen von Hessen
  • »Die Juden kennen kein Mitleid. Sie streben nur nach einem, nach Geld«. Mittelalterliche Stereotype des Wucherjuden in deutschen Texten von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert 

Die visuelle Aufbereitung der Aschkenas Zeitschrift

Das Aschkenas Magazin ist geprägt durch deinen sehr einfachen und schlichten Stil. Dies hängt damit zusammen, dass die Zeitschrift ein Sammelband von wissenschaftlichen Artikeln darstellt, in denen neue Erkenntnisse im Vordergrund stehen. Dennoch enthalten die Berichte zahlreiche Tabellen, Darstellungen und Grafiken, die die Inhalte optisch besser vermitteln. Die Materialverarbeitung ist zudem von äußerst hochwertiger Qualität und unterstreicht die strengen Qualitätsanforderungen der Zeitschrift. 

Wissenswertes über das Aschkenas Abo

Die Aschkenas Zeitschrift ist ein wissenschaftliches Journal mit zahlreichen Wissenschaftsbeiträgen zur jüdischen Historie und Kultur. Damit Leser das Aschkenas Magazin stets pünktlich und unkompliziert erhalten, haben diese auf dieser Seite die Möglichkeit ein Aschkenas Abo über einen der Anbieter abzuschließen. Dafür muss sie sich lediglich aus dem Vergleich oben auf dieser Seite für einen Anbieter entscheiden und anschließend auf das Aschkenas Abo-Angebot klicken. Hat man dies getan, kommt man auf eine weitere Seite, die vor der Bestellung zusätzliche relevante Informationen zu den Vertragsbedingungen, Liefer- und Kündigungsmodalitäten des Aschkenas Abonnements bereit hält.

Die Herausgeber der Zeitschrift für die Geschichte und Kultur der Juden

Die Aschkenas Ausgaben erscheinen in dem De Gruyter Verlag mit Stammsitz in Berlin bzw. im Max Niemeyer Verlag aus Tübingen. Zuvor erschien die Fachzeitschrift bis Jahrgang 12 im Jahr 2002 im Böhlau Verlag in Wien. Weitere Standorte von De Gruyter befinden sich in München, Boston, Basel und Peking. Darüber hinaus besitzt der Verlag noch folgende Tochtergesellschaften: De Gruyter Saur und Mouton sowie Wirkhäuser. Herausgeber der Zeitschrift sind Hans Otto Horch, Robert Jütte, Miriam Rürup und Markus Wenninger. Hans Otto Horch ist ein deutscher Literaturwissenschaftler und Herausgeber zahlreicher Sammelbänder. Das Berliner Verlagshaus ist das größte unabhängige open-access Publikationshaus und blickt dabei auf eine über 260 jährige Historie zurück. Dabei führt der Verlag neben dem Aschkenas Magazin noch zahlreiche weitere wissenschaftliche Fachzeitschriften, Bücher und E-Book Formate. Das Themenspektrum reicht dabei von Geisteswissenschaften bis hin zu Sozial- und Rechtswissenschaften. Weitere Titel des Verlags sind unter anderem: Arbitrium und Altorientalische Forschungen.

Präsenz des Hefts Aschkenas online

Leser finden die Aschkenas Zeitschrift auf der Webseite des verantwortlichen Verlagshauses. Dort haben Besucher im Online Shop die Möglichkeit, vergangene Bänder der Aschkenas Zeitschrift zu erwerben und das sowohl als Print- als auch in digitaler Form. Dabei hat man weiterhin die Option, einzelne Berichte und Ausgaben der Zeitschrift für Geschichte und Kultur im praktischen PDF-Format herunterzuladen.

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