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Schon seit dem Jahr 2009 kann mit dem Agora42 Magazin eine neue Sicht auf die Wirtschaft gewonnen worden. Statt Zahlen und Aktienkursen werden grundsätzliche wirtschaftsphilosophische... mehr lesen
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Erscheinung: 4 x jährlich
Einzelpreis: 9,80 €
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Informationen zum Zeitschriften-Abonnement der Agora42

Schon seit dem Jahr 2009 kann mit dem Agora42 Magazin eine neue Sicht auf die Wirtschaft gewonnen worden. Statt Zahlen und Aktienkursen werden grundsätzliche wirtschaftsphilosophische Fragen beantwortet.

Die Welt der Wirtschaft aus einem anderen Blickwinkel 

Die Gründer des Agora 42 philosophischen Wirtschaftsmagazinn um den Philosophen Richard David Precht haben seit Markteinführung darauf geachtet, den Lesern das marktwirtschaftliche System aus einer neuen Perspektive näherzubringen. Statt sich in den Details von Geschäftsberichten zu verirren, werden grundsätzliche Fragen gestellt und erläutert. Jede einzelne Ausgabe widmet sich dabei einem bestimmten Thema, das oft einen Bezug zu aktuellen Entwicklungen hat. Erschien die Zeitschrift in den ersten vier Jahren ihres Bestehens noch alle zwei Monate, kommt jetzt nur noch eine Ausgabe pro Quartal auf den Markt. 

Agora42 Inhalt und Themen 

Typisch für die Cover des Agora42 Magazin ist deren Schlichtheit sowie der Verzicht auf grelle Farben. Ob Zufall oder nicht, auf diese Weise zeigt die Zeitschrift, dass sie mehr zum Nachdenken anregen als mit reißerischen Überschriften punkten möchte. Sehr bekannte Ausgaben der Vergangenheit beschäftigten sich unter anderem mit den Themen "Digitalisierung", "Einfach leben" und "Veränderung". Bei einer Auflage von 10.000 Exemplaren ist natürlich vollkommen klar, dass sich das Magazin an einen treuen und interessierten Kundenstamm richtet, der in der Mehrzahl männlichen Geschlechts ist. Die Redaktion versucht in jeder Ausgabe aufs neue, scheinbar widersprüchliche wirtschaftliche und philosophische Fragen miteinander in Einklang zu bringen.

Lesermeinung zur Agora42 Zeitschrift

Gelesen wird das Magazin vor allem von Menschen aus der oberen Mittel- oder Oberschicht, die sich Fragen bezüglich der Vereinbarkeit von Marktwirtschaft und Gerechtigkeit stellen. Sie schätzen an der Zeitschrift, dass bestehende Vorurteile hinterfragt und möglicherweise auf neue Art beantwortet werden.

Agora 42 Partner und Referenzen 

Das Agora42 Heft wird von mehreren renommierten Institutionen gezielt unterstützt. Die zwei bekanntesten davon sind sicherlich die Thales-Akademie für Wirtschaft und Philosophie und das Weltethos-Institut. Da sich letzteres vor allem mit dem Konfliktpotential zwischen Globalisierung und Ethik befasst, war eine inhaltliche Nähe zu den Themen der Agora42 von Beginn an gegeben. Hervorgehoben werden sollte an dieser Stelle auch die Zusammenarbeit mit Claudia Träger, welche entscheidend an der Entwicklung neuer Formate, darunter auch der Paradox-Konferenz, beteiligt war und ist. Bei diesem Zusammentreffen von freien Geistern aus Wirtschaft und Gesellschaft konnte spannende neue Ansätze kennengelernt werden.

Der Verlag der Agora42

Die Herausgeber des Magazins, Wolfram Bernhardt, Louis Klein, Richard David Precht und Birger P. Priddat, stellen immer wieder die Tatsache heraus, dass dieses in Eigenverlag vertrieben wird. Auf diese Weise soll verdeutlicht werden, dass jede Menge Herzblut in den Reportagen steckt und sich deren Inhalt nicht alleine danach richtet, womit am meisten Geld verdient werden kann. Um die Zeitschrift erstmals in den Handel zu bringen, wurde extra die agora42 Verlagsgesellschaft mbH gegründet, die ihren Hauptsitz wie die Redaktion in der baden-württembergischen Landes-Hauptstadt hat. 

Was Abonnenten wissen sollten

Es ist kaum zu bestreiten, dass sich die traditionellen Printmedien in einer schweren Krise befinden. Bei vielen Verlagen befindet sich die Verkaufszahlen auf historischen Tiefs und das Internet hat die Rolle der Zeitschriften eingenommen. Es war für die Macher der Agora42 daher wichtig, über Dinge zu berichten, über die selbst im Internet kaum geredet wird. Wer die Motivation hinter dem Lesen des Magazins aber wirklich verstehen will, muss eine Ausgabe selbst einmal durchgeblättert haben. Wer auf diese Weise in den Genuss gekommen ist, kann mit einem Agora42 Abo viel Geld gegenüber dem Einzelpreis sparen und erhält die Zeitschrift überdies immer pünktlich frei Haus.

Die Agora42 online erleben 

Die Tatsache, dass die Agora42 nur selten erscheint, muss nicht heißen, dass in der Zwischenzeit nicht auch über die Themen der Zeitschrift nachgedacht werden kann oder sollte. Wer seinen Wissensdurst auch außerhalb des Erscheinungszeitraums stillen möchte, kann dies beispielsweise über die Webseite und den Blog der Zeitschrift machen. Das ist jedoch noch nicht alles: Auch in den sozialen Medien zeigt sich die Redaktion aus Stuttgart äußerst aktiv. So können zum Beispiel über den Facebook- und Twitter-Account Einblicke in den Redaktions-Alltag gewonnen werden, auch werden hier Hintergrundberichte zu den Titel-Geschichten geliefert.